Freimaurer-Regierung

2014 veröffentlichte der italienische Hochgrad-Freimaurer Gioele Magaldi ein 600 Seiten starkes Buch mit dem Titel "MASSONI, SOCIETÀ A RESPONSIBILITÀ ILLIMITATA" (Freimaurer, Gesellschaft mit grenzenloser Verantwortung) und legte die Aktivitäten von 35 international agierenden Superlogen mit globaler Zielsetzung offen (darunter die Drahtzieher der Globalisierung), inklusive Namenslisten von ausgewählten Mitgliedern. Aus diesem Buch finden Sie hier eine Namensliste mit prominenten Mitgliedern aus Deutschland. Vermutlich zu Ihrer Überraschung ersehen Sie daraus die Mitgliedschaft von Angela Merkel in mehreren dieser Superlogen (diese sind nicht zu verwechseln mit den regionalen Logen, die sich auch gern humanitäre Logen nennen und als Aushängeschild der Freimaurerei dienen). Auch Merkels Finanzminister Schäuble, der die menschenverachtende Finanzpolitik Europas maßgeblich zu verantworten hat, ist dabei, ebenso wie Merkels Vorgänger Gerhard Schröder und sein Kompagnion Peter Hartz, denen wir die menschenverachtende Hartz-IV-Gesetzgebung zu verdanken haben, die von Frau Merkel so gelobt und weitergetragen wird - sind sie doch über die Parteigrenzen hinweg Mitglieder derselben Freimaurerloge, und damit verschworene Geschwister, die ihre Ziele nicht aus den Parteiprogrammen nehmen, sondern aus den der Öffentlichkeit bislang verborgenen Superlogen in die Parteiprogramme bzw. gleich in die politische Praxis einbringen.

Wenn ein türkischer Präsident Erdogan vor dem Referendum 2017 über den Bosporus nach Europa rief: "Du Merkel", oder "Du Rutte", "du wendest Nazimethoden an", dann war das keine Unhöflichkeit, sondern ein normaler Vorgang unter Freimaurern, die sich untereinander als Brüder (und Schwestern) bezeichnen, entsprechend duzen und sich gegenseitig in ihrer Politik bestärken, wenn nötig auch indirekt. Kanzler Schröder zeichnete Erdogan 2004 in Berlin mit dem Quadriga-Preis als "Europäer des Jahres" aus und sagte ihm zu, die Beitrittsverhandlungen der Türkei nachdrücklich zu unterstützen, woraufhin Erdogan dem österreichischen "Standard" vom 5.10.2004 zufolge sagte, die deutsch-türkischen Beziehungen seien von einer Tiefe "die bestimmend ist". Unter Bundeskanzler Gerhard Schröder sei dieser hervorragende Zustand erreicht worden. "Die menschliche Dimension unserer Beziehungen spielt eine große Rolle." So hört es sich also an, wenn ein Freimaurer seinen Freimaurerbruder in der Öffentlichkeit lobt, ohne dass die Öffentlichkeit eine Ahnung davon hat, was der Preisträger mit der menschlichen Dimension ihrer Beziehungen, deren Tiefe bestimmend ist, gemeint hat. Erdogan gehört "Massoni" zufolge derselben von George Bush sen. gegründeten Superloge "Hathor Pentalpha" an, der neben den Gebrüdern Bush, Dick Cheney und Donald Rumsfeld, den ehemaligen Regierungschefs Tony Blair, Nicolas Sarkozy, Aleksander Kwasniewski, José Maria Aznar, Jan Peter Balkenende und Ariel Sharon auch Gerhard Schröder und Martin Winterkorn, BlackRock-Chef Larry Fink, der Sultan von Oman Qabus Al Said, die herrschenden Scheichs von Saudi Arabien, Osama bin Laden und seit 2009 der Führer des IS, Abu Bakr al-Baghdadi angehören, um nur einige zu nennen. Die Autoren von "Massoni" distanzieren sich als Freimaurer von der Unmenschlichkeit in Zielsetzung und Vorgehen dieser Superloge, der sie u.a. die Anschläge vom 11. September 2001 in den USA zur Last legen, mit denen ein Vorwand geschaffen wurde, die Menschenrechte einzuschränken bzw. aufzuheben, lückenlose Überwachung aller Menschen anzustreben und weltweit ihnen unliebsame Personen als sog. Terroristen zu verfolgen und wegzusperren oder zu töten. Erdogan hat seine Methoden von George Bush übernommen, der schon am Nachmittag der Anschläge vom 11. September 'Schuldige' benannt hat und in einer Rede 9 Tage danach einen lang anhaltenden "Krieg gegen den Terror" ankündigte und sagte: "Jede Nation in jeder Region muss nun eine Entscheidung treffen. Entweder sind sie auf unserer Seite oder auf der Seite der Terroristen." Entsprechend bezeichnet der türkische Präsident - aufgrund seiner Herkunft weit ungenierter als man sich das in Europa derzeit erlauben könnte - jeden als Terroristen, der sich gegen ihn äußert, womit er aus Sicht eines Diktators natürlich recht hat. Schließlich gilt auch in Saudi Arabien, das seit 1945 mit den USA verbündet ist ("Quincy Agreement"), jeder als Terrorist, der nicht an Allah glaubt, wie der ZDF-Dokumentation "Die Macht der Saudis" (2015) zu entnehmen ist. Sobald jemand in den Massenmedien als Terrorist hingestellt wird, schaltet die öffentliche Meinung auf Liquidierung, egal mit welchen Mitteln. Dieses Machtinstrument ist ebenso wirksam wie primitiv. Vom Prinzip her ist das nicht anders als wenn G. Schröder, der noch am Tag der Anschläge vom 11. September dem amerikanischen Präsidenten die "uneingeschränkte Solidarität" Deutschlands zugesichert hat, mit bereitwilliger Unterstützung der Massenmedien alle Erwerbslosen als Faulenzer und Schuldenböcke hinstellte, um die öffentliche Meinung gegen sie aufzubringen und ihre Knebelung bis zum Totalentzug des Existenzminimums zu rechtfertigen, wenn sie sich erlauben sollten, sich womöglich auf die Menschenrechte zu berufen und den erpresserischen Forderungen der Arbeitsmarktbehörde nicht zu folgen. Dass die überwiegende Bevölkerung in Deutschland nach der Durchmischung mit 16 Millionen Unfreiheit und Bespitzelung gewohnten Ostdeutschen die Hartz-IV-Gesetzgebung seit 12 Jahren nicht nur akzeptiert, sondern befürwortet, zeigt ihre Bereitschaft, Schritt für Schritt in eine Diktatur geführt zu werden. Nicht so direkt wie Erdogan das in der Türkei vormacht, oder das seit dem Besuch von Henry Kissinger 1971 von Freimaurern geführte China inzwischen mit seinem digitalen Überwachungs- und Bewertungssystem auf die Spitze treibt, dafür mit mehr Lügen nach dem Vorbild des DDR-Staatschefs Walter Ulbricht im Juni 1961: "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten" (Zwei Monate später wurde mit dem Bau der Mauer begonnen). Beispielsweise Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble: Niemand hat die Absicht, das Bargeld abzuschaffen, bzw. wörtlich lt. BZ (Bundesdeutsche Zeitung) vom 28.2.2016: "Das Bargeld wird nicht abgeschafft. Punkt!" Hintergrund: Der Internationale Währungsfonds, dessen Chefin Lagarde der von David Rockefeller gegründeten Superloge "Three Eyes" angehört, hat inzwischen ein 26 Seiten umfassendes Arbeitspapier veröffentlicht (IMF Working Paper WP/17/71, "The Macroeconomics of De-Cashing"), das Vorschläge zusammenfasst, wie die empfohlene Abschaffung von Bargeld möglichst unauffällig umgesetzt werden kann. Diese Bargeldabschaffung dient der Versklavung der Menschheit, auch wenn andere Gründe in den Vordergrund geschoben werden.

George Orwell (Eric Arthur Blair, 1903-1950), dem wir mit seinem 1949 veröffentlichten Buch "1984" das Bild eines totalitären Überwachungsstaates zu verdanken haben, war "Massoni" zufolge selbst Freimaurer und hat in seinem Buch nur ausgemalt, was er in bestimmten Freimaurerkreisen als Zielsetzung erfahren hat. "1984" ist die Beschreibung einer Freimaurerdiktatur! Bislang scheint niemand sein Buch im Hinblick auf die Bruderschaft der Freimaurer kommentiert zu haben, obwohl die Verbindung offensichtlich ist. Wird doch ein Gesellschaftssystem beschrieben, das aus einer Einheitspartei besteht und einer "Bruderschaft" genannten Geheimorganisation. Diese wird in Kap. 1 beschrieben als Untergrund-Netzwerk von Verschwörern, das die Regierung stürzen will. Der Bevölkerung wird die Bruderschaft als bedrohliches Feindbild eingehämmert, damit sie nicht die Partei und deren totales Überwachungssystem in Frage stellt, sondern ihren Hass gegen die ominöse Bruderschaft richtet, von der niemand weiß, wer alles dazugehört. Der Kopf dieser Bruderschaft ist ein ehemaliger Mitbegründer der Einheitspartei, der sich angeblich als Konterrevolutionär gegen die Partei gewendet hat, zum Tode verurteilt wurde und geheimnisvoll verschwunden ist. Wann das war, weiß keiner zu sagen, denn das sog. Wahrheitsministerium, das nicht nur mit der Produktion minderwertiger Zeitungen ( 'Lügenpresse') beschäftigt ist, ändert die Vergangenheit ständig, um die Bevölkerung von der Vergangenheit abzuschneiden, so dass sie keine Orientierung und Vergleichsmöglichkeit hat. Nur mit Hilfe der Geschichtsfälschung kann die Partei als unfehlbar erscheinen, wie es das System erfordert.  Der Hassfigur, die er "Feind des Volkes" nannte, gab Orwell den Namen Goldstein und beschrieb sie mal mit einem Schafsgesicht, mal mit einem hageren jüdischen Gesicht (in Zeile 269 des engl. Textes). Wer nun berühmte Freimaurer der jüngeren Vergangenheit Revue passieren läßt, wird bei einem Namen, der sich aus Gold und Stein zusammensetzt, unweigerlich auf den Namen Rockefeller kommen, lange Zeit die reichste und damit vergoldetste Dynastie in den USA. Wer dann noch z.B. bei Wikipedia unter dem Namen des Begründers dieser Dynastie, John D. Rockefeller nachschaut, wird auch beim Gesicht des alternden John D. kaum eine Verbindung zu der Beschreibung Goldsteins in "1984" übersehen können. Rockefeller Senior ist zwar 1937 verstorben, doch hat sein gleichnamiger Sohn das Erbe weitergetragen, so dass in "1984" gesagt werden konnte, manche würden behaupten, Goldstein lebe noch. Wenn wir dann zur großen Symbolfigur des Romans kommen, dem sog. "Großen Bruder" (schon diese Bezeichnung klingt nach einem obersten der Bruderschaft der Freimaurer), von dem man nur eine Stimme und ein Gesicht (lt. Zeile 53 im Alter von 45 Jahren) kennt, das von Plakaten überall auf die Menschen schaut und den berühmten Untertitel trägt: "Der Große Bruder beobachtet dich" (bzw. "BIG BROTHER IS WATCHING YOU"), dann brauchen wir nur die Beschreibung dieses Gesichts in "1984" mit einem Bild des 45-jährigen John D. Rockefeller I zu vergleichen um zu sehen, dass beide durch einen schweren, schwarzen Schnauzbart charakterisiert sind. Und das bedeutet: Den Menschen wird eine Opposition zur Einheitspartei nur vorgegaukelt. In Wahrheit ist die Bruderschaft, deren Mitglieder sich zu jedem Verbrechen bereit erklären müssen, nur dazu da, die Menschen auszuforschen und entweder auszuschalten oder in die Arme der Regierung bzw. des Großen Bruders zu treiben, der allmächtig und somit auch unsterblich erscheinen muss. Tatsächlich steht hinter dem perfiden System, das ständig Krieg mit einem der beiden parallelen Superstaaten unterhält, damit ein primitiver Patriotismus erhalten, Grausamkeit normal und die Bevölkerung angesichts einer Bedrohung von außen bereit bleibt, mehr zu arbeiten und für ihre eigene Sicherheit alle Macht der Parteiführung zu überlassen, ein und dieselbe Person, die mit verschiedenen Organisationen die Menschen an der Nase herumführt und in die Ausweglosigkeit treibt. Überwachungskameras, Gesinnungspolizei und Folter sorgen dafür, dass jeder Mensch gebrochen wird, bis er sich unterwirft und bereit ist, alles was noch in seinen Kräften steht, für die Partei zu tun, deren einer Slogan lautet: Sozial ist was Arbeit schafft, bzw. wörtlich (z.B. in Zeile 1094): "Freiheit ist Sklaverei". Angesichts der Unmöglichkeit für Parteimitglieder, sich gegen die Partei aufzulehnen, sieht Orwell nur einen Hoffnungsschimmer, und der liegt im einfachen Volk, das 85 % der Bevölkerung ausmacht, noch menschlich und gegenseitig loyal ist, von der Partei aber als minderwertig angesehen wird und nicht unter der totalen Überwachung steht. Lediglich die Gesinnungspolizei bewegt sich im einfachen Volk, um falsche Gerüchte zu streuen und Individuen herauszuziehen, die gefährlich werden könnten, ansonsten wird die Masse (Teil 2, Kap. 9 zufolge) konstant in Arbeit gehalten und mit minderwertiger Unterhaltung überhäuft, damit sie nicht zum Nachdenken kommt, wie das heutzutage Ziel der Agendapolitik ist. Wenn sich das einfache Volk, so schrieb Orwell in Teil 1, Kap. 7, nur seiner eigenen Kraft bewußt würde, bräuchte es sich nur einmal zu erheben und zu schütteln wie ein Pferd, das Fliegen abschüttelt, und die Partei mit ihrem ganzen Überwachungssystem wäre schon morgen früh in Stücke zerschlagen. Früher oder später muss das geschehen (wörtlich in Zeile 1426: "sooner or later it must occur to them to do it?").

Kein Wunder, dass in der DDR die Lektüre dieses Buches verboten war, und das Bezirksgericht von Karl-Marx-Stadt im Oktober 1978 einen 27 Jahre alten Diplom Theologen, der das Buch gelesen und an Bekannte weitergegeben hatte, zu 2 Jahren und 4 Monaten Freiheitsstrafe verurteilte.  

Im Westen hat man 1984 über die Orwellsche Vision noch gelacht, weil sie nicht eingetreten war, doch heute dienen Staaten, die sich Demokratien nennen, zunehmend unverhohlen dieser Zielsetzung - schließlich hat sich ja auch die DDR als Demokratie bezeichnet und hätte sich jede Kritik daran als Einmischung in innere Angelegenheiten verboten. Doch die Mitgliedschaft in Geheimgesellschaften ("deren Ursprung, Zweck, Mittel und Einrichtung nur ihren Eingeweihten bekannt ist", wie z.B. der Gründer des mit den Freimaurern verbündeten Illuminatenordens definiert hat), kann für Funktionäre im Staatsdienst keine Privatsache sein, denn aufgrund ihrer Verpflichtung als Logenmitglieder, nicht nur sich gegenseitig zu unterstützen, sondern auch den Zielen der Loge zu dienen und über deren wahre Absichten nach außen Stillschweigen zu bewahren (wogegen das Buch "Massoni" nun bewusst verstößt), verblasst der Einfluss des Grundgesetzes automatisch, wie an G. Schröder deutlich zu sehen ist, über den die ZDF-Dokumentation "Neues Wirtschaftswunder" vom 1.9.2017 sagt, er habe den Sozialstaat abgeschafft, weil er nicht mehr finanzierbar sei. Und sein Logenbruder Peter Hartz ergänzt in der Dokumentation wörtlich: "Wir haben die Zumutbarkeit neu definiert, was einem Arbeitslosen zumutbar ist, damit er wieder Arbeit bekommt; und diese Zumutbarkeit zieht sich durch die ganze Reform." Diese Neudefinition der Zumutbarkeit - die nicht nur Arbeitslose betrifft - ist automatisch auch eine Umdefinition der Freiheitsrechte, was einer Umdefinition der allgemeinen Menschenrechte gleichkommt und damit deren Abschaffung bedeutet. Denken Sie daran: Wenn Sie im Zuge des weltweiten Krieges gegen den 'Terror' (bzw. gegen Nonkonformisten) in einem Gefängnis landen anstatt gleich erschossen zu werden, dann wurde Ihre Freiheit nur umdefiniert bzw. neu definiert. Und die Justiz? Sie scheint von den Logenbrüdern ebenfalls abhängig zu sein und sich an der Umdefinition der Grundrechte zu ergötzen, als ob sie schon unter Entzugserscheinungen gelitten hätte. G. Schröder wurde für seine Verdienste um die Abschaffung der allgemeinen Menschenrechte nach seiner Abwahl als Bundeskanzler (dem Handelsblatt vom 24.3.2006 zufolge) in den Europa-Beirat der Investmentbank Rothschild aufgenommen, die als inoffizielle Zentralbank entsprechende Ziele für die ganze Welt verfolgt (siehe z.B. das Buch von Tilman Knechtel: "Die Rothschilds. Eine Familie beherrscht die Welt"). Die Ziele werden als neue Weltordnung bzw. "New World Order" bezeichnet. Dieser Weltherrschaftsplan aber braucht Sklaven, wie auch das römische Weltreich nur mit Hilfe von Sklaven errichtet werden konnte, zunächst mit Schuldsklaven - jeder, der Schulden nicht zurückzahlte, konnte als Sklave verkauft oder verwendet werden -. Deshalb wird heute das Schuldgeldsystem bzw. der Kapitalismus aufrecht erhalten, anstatt ein Geldsystem auf Basis der Menschenrechte einzuführen, das der Verschuldung ein Ende bereitet.

Die in allen einflussreichen Kreisen etablierten Freimaurer, deren Name jedenfalls nicht mehr mit Freiheit gleichgesetzt werden kann, auch wenn sie sich zur Ablenkung dem französischen Aussteiger Maurice Caillet zufolge für Abtreibung, Verhütungsmittel, Scheidung, Homo-Ehe, Libertinage, Relativismus und Genußsucht einsetzen, wirken wie eine Teflonschicht, die dafür sorgt, dass an ihren Mitgliedern nichts haften bleibt, was ihren Zielen nicht dient. So lassen sich Ziele natürlich leichter erreichen. Als Guerillataktik ist es ausgezeichnet, mit einer Verpflichtung auf das Grundgesetz und damit auf die Gleichberechtigung aller Menschen jedoch ist eine übergeordnete Verpflichtung, die anderen Zielen dient, ebenso wenig zu vereinbaren wie eine übergeordnete Verpflichtung beispielsweise gegenüber der Scharia-Auslegung des Koran bzw. der salafistischen Auslegung des Islam. Jedenfalls muss zur Offenlegung aufgefordert werden.

Das Buch "Massoni" (bislang nur in Spanisch übersetzt), das Magaldi auf Seite 541 als eine erste Einführung in die wesentlichen Dynamiken der Macht bezeichnet, ist eine wichtige Ergänzung der Enthüllungen von Edward Snowden, die seit 2013 bruchstückweise an die Öffentlichkeit gelangt sind. Zusammen genommen ergibt sich ein ganzes Bild. Die neue Weltordnung, von der in den USA so viel gesprochen wird, nachdem den USA darin eine führende Rolle zukommen soll, beschreibt Magaldi auf Seite 541 als globale Ordnung ohne Demokratie und allgemeine Menschenrechte. Die Methode um eine solche Weltordnung zu schaffen, ist Terror und Destabilisierung durch Herbeiführung von Katastrophen aller Art, die dazu führen, dass die kollektive Sicherheit über die traditionellen Zivilrechte gestellt wird, und die Entwicklung damit den gewünschten Gang nimmt. Gegen Attentäter, die meist aus Ausweglosigkeit heraus handeln, mit immer strengeren Kontrollen und drakonischeren Strafen vorzugehen, spielt genau jenen in die Hände, die den Terrorismus als Mittel der Politik einsetzen um zu erreichen, dass die Grundrechte, die zumindest noch auf dem Papier stehen, außer Kraft gesetzt werden. Wer etwas für die Menschenrechte tun will, muss aufklären und die Drahtzieher des Terrorismus, die in den Logen, Geheimdiensten und Regierungen zu finden sind, zur Verantwortung ziehen - wie z.B. die Staatsführer der EU am 14. Sept. 2001 in einer vollmundigen Erklärung zu den Anschlägen vom 11. September in den USA gefordert haben: "Die Europäische Union hat vorgestern mit allem Nachdruck Urheber, Drahtzieher und Komplizen dieser Terroranschläge verurteilt. Sie kündigte an, keine Mühen zu scheuen, damit die Verantwortlichen für diese barbarischen Handlungen vor Gericht gestellt und bestraft werden ..." Bei einem ernsthaften Versuch, die Verantwortlichen zu stellen, würde sich schnell erweisen, welchem Zweck die Geheimhaltung dient und wie weit wir entfernt sind von einer unabhängigen Justiz, so dass den Menschen nicht der Rechtsweg, sondern nur die Aufklärung und die Solidarisierung mit der Aufklärung bleibt um sich zu wehren - wenn sie nicht die James-Bond-Methoden anwenden wollen (oder können), die sich im jüngsten Film "Spectre" nicht zufällig gegen ein globales Überwachungssystem richten. Tatsächlich werden bislang nicht die Drahtzieher und Komplizen, sondern eher jene ausgegrenzt, welche die offizielle Version der US-Regierung zu den Anschlägen vom 11. September 2001 wegen offensichtlicher Ungereimtheiten in Frage stellen und eine neue Untersuchung fordern - womit nicht nur der Sännger Xavier Naidoo gemeint ist, sondern u.a. die inzwischen nahezu 3.000 Architekten und Ingenieure von "Architects & Engineers for 9/11 Truth", die mit 21.000 anderen Bürgern eine entsprechende Petition unterzeichnet haben.

Fragen Sie deshalb die Spitzenpolitiker öffentlich nach ihrer Logenmitgliedschaft! Und vergessen Sie nicht, auch die Richter zu fragen, deren Schwur, als Logenmitglied andere Logenmitglieder zu schützen, über ihrem Berufseid auf das Grundgesetz steht, so dass man sich schon aus diesem Grund über die Vergeblichkeit so mancher Ansuchen um Rechtsgewährung nicht zu wundern braucht. Auch mit Gewissensentscheidungen sollte man besser nicht rechnen, denn wer Mitglied in einer solchen Loge wird - meist der Karriere wegen, der hat sein Gewissen weit zurückgestellt. Bereits John F. Kennedy sagte (siehe weiter unten), das Wort Geheimhaltung stehe im Widerspruch zu einer freien und offenen Gesellschaft. Und der Deutsche Bundestag hat sich eine Geschäftsordnung gegeben, die Transparenz fordert, wenn es in § 44a Abs. 4 heißt: "Tätigkeiten vor Übernahme des Mandats sowie Tätigkeiten und Einkünfte neben dem Mandat, die auf für die Ausübung des Mandats bedeutsame Interessenverknüpfungen hinweisen können, sind nach Maßgabe der Verhaltensregeln (§44b) anzuzeigen und zu veröffentlichen." Diese Verhaltensregeln besagen unter § 1 Abs. 2: "Ein Mitglied des Bundestages ist zusätzlich verpflichtet, dem Präsidenten schriftlich die folgenden Tätigkeiten und Verträge anzuzeigen: (4) Tätigkeiten als Mitglied eines Vorstandes oder eines sonstigen leitenden oder beratenden Gremiums eines Vereins, Verbandes oder einer ähnlichen Organisation sowie einer Stiftung mit nicht ausschließlich lokaler Bedeutung."   Und da soll die Mitgliedschaft in einer den weltweiten Terror planenden Freimaurerloge nicht anzeigepflichtig sein?

2007 hat der Journalist Guido Grandt beim Bundestag und den dort vertretenen Parteien nachgefragt, ob Freimaurer-Mitgliedschaften bekannt seien. Hier die Reaktionen: CDU, keine Äußerung zu seinen Fragen; CSU, über Freimaurer-Mitgliedschaften lägen keine Informationen vor; SPD, derart persönliche Daten der Parteimitglieder kenne man nicht; FDP, eine Datenerhebung erfolge nicht, eine Freimaurermitgliedschaft sei nur von Thomas Dehler bekannt, Politiker und Freimaurer zu sein sei vereinbar; Die Grünen, keine Antwort; Die Linke, die Partei erhebe solche Daten nicht; und der Pressesprecher des Bundestages erklärte Grandt, er werde keine Antwort auf seine Fragen erhalten, alles gehe aus den Biographien der Abgeordneten hervor. Guido Grandt, der für diese Antworten lange hingehalten wurde, kam zu dem Schluss, dass die Volksvertreter sich geradezu scheuen, zu dieser Thematik Stellung zu beziehen, und das entspricht dem Befund in Orwells "1984", wo Zeile 302 der engl. Ausg. zufolge jedes gewöhnliche Mitglied der Partei des Großen Bruders es nach Möglichkeit vermied, die Bruderschaft zu erwähnen.

Und wie ist es heute, zehn Jahre nach Grandts Umfrage, nachdem von Asylsuchenden verlangt wird, dass sie sich die Grundwerte des Grundgesetzes zu eigen machen als Voraussetzung für ihre Anerkennung? Die Regierung liefert im Umgang mit Flüchtlingen schon gleich den Beweis dafür, dass sie sich entgegen ihrer Verpflichtung aus Art. 56 und 64 GG selbst nicht an die Grundrechte und allgemeinen Menschenrechte hält, mit deren Ruf die Flüchtlinge nach Europa gelockt wurden, denn die Asylsuchenden werden hier enteignet, gegängelt und aufgezwungen, wie es menschenunwürdig ist und auch dadurch nicht gerechtfertigt werden kann, dass die Behörden mit abhängigen Inländern nicht besser verfahren - als hätten die allgemeinen Menschenrechte für Abhängige keine Geltung. Doch genau für sie wurden die Menschenrechte geschrieben!  

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Dass das Buch von Magaldi nicht aus einem blauen Himmel gefallen ist, kann hier am Beispiel des ehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy gezeigt werden, der 1961 ins Amt kam und 1963 auf offener Straße hingerichtet wurde. Ein Teil der Ermittlungsakten zu diesem Verbrechen ist noch immer unter Verschluss, was eigentlich schon Beweis genug dafür ist, dass die Verwaltung von den Auftraggebern des Mordes nicht zu trennen ist. 1992 unterzeichnete Präsident Bush ein Gesetz, wonach die Akten erst nach weiteren 25 Jahren vollständig veröffentlicht sein sollten. Doch auch nach diesem Stichtag (26.Okt. 2017) sind nicht alle Akten veröffentlicht, und Präsident Trump hat sich breitschlagen lassen, den Interessen der Geheimdienste Vorrang zu geben und einen weiteren Aufschub zu genehmigen. Warum also wurde der Hoffnungsträger Kennedy im offenen Wagen erschossen, als dieser durch Dallas in Texas fuhr? Kennedy hat Geheimgesellschaften für eine weltweite Verschwörung verantwortlich gemacht, dies in einer Rede vom 27.4.1961 vor der Zeitungsverleger-Vereinigung klar zum Ausdruck gebracht und um Unterstützung bei der Aufklärung der Bevölkerung gebeten. Sie finden hier   auf insgesamt vier Seiten den entsprechenden Ausschnitt der Rede Kennedys im Original und in deutscher Übersetzung nebst einem Kommentar.

Einen ganz eigenständigen Beweis für die von Magaldi und Kennedy genannte, weltumspannende Verschwörung einflussreichster Geheimgesellschaften gegen die Freiheit und Menschlichkeit, insbesondere in Bezug auf die Anschläge vom 11. September 2001, hat der US-amerikanische Filmemacher Aaron Russo (1943-2007) hinterlassen. Er hat sich vor allem in zwei Dokumentarfilmen gegen die schrittweise Beschneidung von Bürgerrechten gewandt und ist dabei auf die Hintermänner gestoßen. Sein Film "Mad as Hell" machte die Verschwörer auf ihn aufmerksam, die man deshalb so nennen kann, weil sie untereinander Geheimhaltung geschworen haben; nur für die Rekrutierung neuer Mitglieder müssen sie ein wenig preisgeben. So wurde Aaron Russo, als er durch seine Kandidatur für den Posten des Gouverneurs in Nevada auf sich aufmerksam machte, von einem Mitglied der Rockefeller-Dynastie kontaktiert, um ihn für deren Ziele anzuwerben. Wenn Sie über nachstehenden Link in den ersten Teil von "Mad as Hell" (eine Bühnenshow "höllisch wütend", in der Russo seine Wut über die Behördenwillkür in den USA zum Ausdruck bringt) schauen (im amerikanischen Original), werden Sie das verstehen und Aaron Russo gleich von klein auf kennenlernen:  https://www.youtube.com/watch?v=w2AiSCI9UOw

Aus dem Kontakt mit Nik Rockefeller entwickelte sich zunächst tatsächlich eine Freundschaft, bis Aaron Russo verstanden hatte, worum es ging. So erfuhr er Monate vor dem 11. September 2001 von einem bevorstehenden Ereignis, das eine amerikanische Invasion in Afganistan und im Irak nach sich ziehen würde, sowie einen endlosen Krieg gegen Terror, der nur dazu inszeniert wird, damit die Menschen aus Angst freiwillig ihrer totalen Überwachung zustimmen, wozu auch die Überwachung des Geldes gehört, das hierfür bargeldlos und zentral kontrollierbar sein muss. Sehen Sie zum Einstieg unter folgendem Link ein 5-Minuten-Video "Aaron Russo über Rockefeller und WTC" (mit deutscher Synchronisation):  https://www.youtube.com/watch?v=gklvpxcLrCc

(Solle ein Link das gesuchte Video nicht öffnen, sondern eine Mitteilung von youtube, das Video sei nicht verfügbar, lassen Sie sich nicht abhalten, sondern geben (kopieren) Sie den Link direkt in die Adresszeile Ihres Browsers ein, oder suchen Sie das Video notfalls über die Eingabe des Titels in Ihre Suchmaschine)

Wenige Monate vor seinem Tod gab Aaron Russo noch zwei ausführliche Interviews über seinen Werdegang, seine Aufklärungskampagne und seinen Kampf für die Menschenrechte. Sehen Sie unter nachstehendem Link einen 43 Minuten-Ausschnitt aus einem der Interviews ("Alex Jones Interview Aaron Russo deutsche Version"):  https://www.youtube.com/watch?v=shl0K0V4EVU  

Wer noch immer glaubt, die USA seien ein Rechtsstaat oder sogar eine Demokratie, dem sei Aaron Russos letzte Dokumentation "America: Freedom to Fascism" (Amerika: Freiheit zum Faschismus) von 2006 empfohlen. Über den nachstehenden Link sollte sich eine leicht gekürzte Fassung in deutscher Sprache öffnen:  https://www.youtube.com/watch?v=SFsoLR8DDhs  (Videotitel: America Freedom To Fascism deutsch).

Warum ist es so wichtig, aus Deutschland einen Blick auf die tatsächlichen Verhältnisse in den USA zu werfen? Weil Deutschland in Form der BRD nach dem verlorenen 2. Weltkrieg zu einem Protektorat der USA wurde.