Frieden braucht

Freiheit

 

Freiheit braucht

Gerechtigkeit

 

Gerechtigkeit braucht

die Bereitschaft zur

Objektivität

    

Objektivität braucht

die Befreiung

von Not

 

 Befreiung von Not

braucht

bedingungsloses Geld

 

bedingungsloses Geld

braucht

ein neues

Geldsystem

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DER GROSSE AUFBRUCH

Sie finden hier (bitte anklicken) im A5-Taschenbuchformat das epochale Aufklärungswerk von Kim Modi mit dem Titel "DER GROSSE AUFBRUCH zur Menschlichkeit" als PDF, nachdem wir als Herausgeber bislang noch keinen Verlag dafür finden konnten.

Als Beispiel, wie Werbung und Wirklichkeit auch bezüglich der Pressefreiheit auseinanderklaffen, dient die Ablehnung des Manuskripts durch BoD, Books on Demand, nach eigenen Angaben mit über 50.000 Autorinnen und Autoren europäischer Vorreiter und führender Spezialist im Bereich Self-Publishing. Dabei heißt es auf deren Internetseite bod.de unter Hilfe & Service:

"Für gewöhnlich entscheiden Verlage darüber, ob und welche Werke sie in ihr Programm aufnehmen ... Daher wählen sie sehr bewusst aus, welche Autoren und Bücher sie publizieren. Self-Publishing wiederum gibt allen Autoren die Freiheit, genau die Bücher zu schreiben und unabhängig zu veröffentlichen, von denen sie träumen ... Während des gesamten Prozesses haben Autoren die völlige kreative Freiheit. Sie allein entscheiden über den Inhalt, die Gestaltung, den Preis und den Veröffentlichungszeitpunkt der Bücher."  

Da passt es natürlich in besonderer Weise, wenn sie in ihrer Manuskriptablehnung schreiben:

"Ihr eingereichtes Manuskript widerspricht aufgrund seines Inhaltes den Grundsätzen unseres Unternehmens bzw. unserer Vertriebspartner, deshalb können wir Ihren Titel nicht in den Buchhandel bringen."

Ungewollt hat BoD damit die Aussage des Buches über die Beherrschung der Medien und die Behinderung von Aufklärung bestätigt.

 

Ähnlich die Antwort des 'Selfpublishing'-Hauses Morawa in Österreich (mymorawa.com):

"Vielen Dank für die Übermittlung Ihres Manuskripts. Nach eingehender Prüfung und Rücksprache mit der Geschäftsleitung möchte ich Ihnen mitteilen, dass wir von einer Veröffentlichung absehen. Es steht natürlich jedem frei, seine Meinung zu dem Thema, das gerade die ganze Welt beschäftigt zu haben und das ist auch in Ordnung. Genauso verhält es sich mit anderen Themen, die in dem Manuskript beschrieben werden. Diese unterscheidet sich in diesem Fall jedoch grundlegend von der unseren."

Morawa hat 'übersehen', dass es im Wesentlichen nicht um eine Meinung, sondern um eine Beweisführung geht, ohne die es kein Aufklärungswerk wäre; und Aufklärung ist nunmal mit Änderungen und neuen Ansichten verbunden. Eine offene Gesellschaft hätte damit kein Problem.