Frieden braucht

Freiheit

 

Freiheit braucht

Gerechtigkeit

 

Gerechtigkeit braucht

die Bereitschaft zur

Objektivität

    

Objektivität braucht

die Befreiung

von Not

 

 Befreiung von Not

braucht

bedingungsloses Geld

 

bedingungsloses Geld

braucht

ein neues

Geldsystem

- und ein Grundrecht

auf Geld

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Strafanzeige gegen A. Merkel und O. Scholz

Nach der Veröffentlichung des Buches von Kim Modi "DER GROSSE AUFBRUCH zur Menschlichkeit" hat die Grundrechtsschutz-Initiative am 21.9.2021 dem Generalbundesanwalt eine Strafanzeige gegen Angela Merkel und Olaf Scholz geschickt, die Sie hier einsehen können. Der Strafanzeige beigelegt war das genannte Buch (Onlineversion unter dem nächsten Menüpunkt "Achtung Aufklärung"), das eine Beweisführung enthält, sowie ein Auszug aus dem italienischen Buch "Massoni" ("Freimaurer, Gesellschaft mit grenzenloser Verantwortung", siehe hier), das Namen führender Persönlichkeiten sowie deren Logen-Mitgliedschaften (Stand 2014) und teilweise Tätigkeiten enthält. Das Ganze im Hinblick auf die Straftatbestände der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung sowie des Hochverrats gegen den Bund.  

Die Generalstaatsanwaltschaft hat es sich sehr leicht gemacht, sich für unzuständig erklärt und das ungeöffnete Buch (in Folie eingeschweißt) schon am 27.9.2021 zurückgeschickt. Deren Schreiben können Sie hier einsehen. Wer im Dienst der Logen steht, muss sich nunmal an den berühmten drei Affen orientieren, wenn die Logenpolitik infrage gestellt wird.

In Österreich wird das kriminelle System von Ex-Bundeskanzler Kurz gerade aufgedeckt, in Deutschland steckt man den Kopf weiter in den Sand, wenn die SPD wie 2002 mit einer Überflutung und medialem Trommelfeuer aus dem Umfragetief ins Kanzleramt gespült wird, weil ihr Kanzlerkandidat ein gerissener Logenbruder ist, der alle Skandale durch dreistes Verdrehen und Leugnen aussitzen konnte, was ihn offenbar als Chef einer Bundesregierung empfiehlt.

Die 8 Zeitungshäuser (FAZ, taz, Süddeutsche, Axel Springer, Frankfurter Rundschau, Zeit, Spiegel, Stern), denen eine Kopie der Strafanzeige zusammen mit einem Exemplar des Buches gleichzeitig zugeschickt wurde, haben sich in Schweigen gehüllt.